Search Help
 
 
       
Album Only
LBM006 | 2021-07-02  
Polytoxikomanie Wer diesen zungenakrobatischen Begriff hört oder sogar versucht ihn auszusprechen, wird natürlich als nächstes nach dessen Definition suchen. Wer fündig wird, mag so seine Schlüsse ziehen, jedoch ist, wie in dem Fall des, seit 2014 als DJ und Producer tätigen, Berliners die mischkonsumartige Verwendung von multiplen musikalischen Genres als zutreffende Bedeutung anzusehen. Resultierend daraus ist ein Sound, der durchs Raster fällt, dessen hauptsächliche Bestandteile ein Mix aus Deep Tech, Bass House, melodischen Techhouse, G-House und Mädchen-Techno bilden. Ab und an passiert es sogar, dass Elemente des Pop mit einfließen. Seine ersten Auftritte genoss Polytoxikomanie im M.I.K.Z. oder auch im Sisyphos. Schnell bespielte er (fast) alle bekannten und minder bekannten Dancefloors der (Techno-)Hauptstadt. Es folgten verschiedene Gigs in diversen Städten in Deutschland, Schweiz und Russland sowie unvergessliche Stunden auf dem Feel Festival und dem Melt Festival. Das Produzieren begann Polytoxikomanie noch bevor er das DJing für sich entdeckte. Bevor er in diversen House-Genres sein Zuhouse fand, versuchte er sich an Dubstep und Psytrance. Einzelne Bestandteile dieser Musikarten erkennt man auch in aktuellen Produktionen des Mischkonsumenten. Einige Tricks und Kniffe durfte er sich dabei von Joseph Disco abschauen.

Make Default

Save
Embed a player for
Copy the above code and paste it into your website or blog.
© 2026 Traxsource, Inc.
Add New Cart